Hier sollen die Früchte, die wir vor Ort entsprechend der Jahreszeit zur Verfügung haben, vorgestellt werden. Die meisten davon kennen wir auch aus den Supermärkten in Europa, wenn auch in einem etwas anderen Zustand. Hier kommen die Früchte im natürlichen Reifezustand auf den Markt, bzw. ernten sie unmittelbar vor dem Verzehr. Was natürlich einen ganz anderen Reifezustand bewirkt, als die früher geernteten, künstlich nachgereiften und je nach Art in unterschiedlicher Gasatmosphäre gelagerten Früchte. Teilweise müssen auf den langen Transportwegen auch Maßnahmen gegen Schadinsekten, Pilze und Bakterien getroffen werden, was sich ebenfalls nicht verbessernd gegenüber den natürlich gereiften auswirkt. Wir versuchen auch, unseren Gästen, zum Kennenlernen der tropischen Vielfalt, möglichst verschiedene Arten anzubieten. Wer sich mit der Vielfalt der tropischen Früchte ausführlich beschäftigen will, ist mit Wikipedia sehr gut bedient. Teilweise stammen die hier angeführten Informationen von Wikipedia, aber auch von verschiedenen anderen Quellen. Empfehlenswert ist diese Seite ObstWiki  und Obst u. Gemüse  

 

Papaya, Melonenbaum (Carica papaya)

Stammt aus der Neotropis, wird aber längst rund um den Globus in den Tropen gepflanzt und ist dort eine der wichtigsten Kulturpflanzen. Ist nicht verholzt, daher ein Kraut, ein "baumförmiges" Kraut. Die Kerne enthalten Papain, welches neben dem eingetrockneten Milchsaft der Pflanze medizinal, u.a. als Entwurmungsmittel, verwendet wurde. Der Papayasaft wird in der Küche für Fleischgerichte verwendet, die im Saft enthaltenen Ezyme machen das Fleisch sehr zart.

     

 Mango, (Mangifera indica), bei den Hindus eine Götterspeise

Stammt aus Indien (zw. Assam und ´Myanmar) oder aus Borneo. Wird weit über die Tropen hinaus kultiviert, z.B. Spanien, Kanar. Inseln. Ist in Madagaskar in weiten Bereichen z.T. die einzige große Baumart, in den Sekundärwäldern. Das sind allerdings keine Edelmango sondern "Wildlinge" mit kleineren Früchten. Der Hauptproduzen dieses schmackhafent Obstes ist Indien mit über 15 Millionen Tonnen pro Jahr (weltweit ~40 Millionen Tonnen).
Es gibt über 1000 verschiedene Sorten, die sich in Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.

Eine sehr schmackhafte Frucht, aus den Kernen wird Öl gewonnen.

   

Brotfrucht, Brotfruchtbaum (Artocarpus altilis)

Ein bis zu 20m hoher Baum, der ursprünglich aus Polynesien stammt. Heute ist er eine zirkumtropisch verbreitete Nutzpflanze. Die Früchte werden gut 2kg schwer, enthalten an die 22% Stärke und 1-1,5% Eiweis. Sie schmecken auch hervorragend und sind eine sehr gute Alternative zu Kartoffel.

Eine interessante Geschichte zu dieser Frucht ist auf Wikipedia nachzulesen: "Die berühmte Meuterei auf der Bounty war durch die Brotfrucht bedingt: Lt. William Bligh bekam 1787 von König Georg III. den Auftrag, Stecklinge des Brotfruchtbaums von Tahiti zu den Westindischen Inseln zu bringen. Sie sollten als preiswertes Nahrungsmittel für die Sklaven auf den dortigen Zuckerrohrplantagen dienen. Die Matrosen der Bounty waren jedoch nicht nur empört, weil das kostbare Trinkwasser am Schiff zur Bewässerung der Stecklinge verwendet werden musste, sondern sehnten sich auch nach den Frauen Tahitis zurück. Nach der Meuterei warfen sie die Fracht über Bord. Später erhielt Bligh, inzwischen Captain, ein zweites Kommando mit demselben Auftrag, das er erfolgreich beendete. Allerdings akzeptierten die Sklaven die neue Nahrung nicht als Ersatz für ihr gewohntes Getreide. Von Jamaika aus wurde der Baum letztlich bis Mittelamerika und ins nördliche Südamerika verbreitet."

 

 Gumgum, Rukam, Madagaskarpflaume, Indische Pflaume (Flacourtia rukamin Arbeit

Ist ein Baum, eine Flacourtiaceae (Salicaceae), also ein Weidengewächs, stammt aus China. Gut bekannt ist diese Pflanze in Südostasien. Der Stamm der Wildform ist mit bis zu 10cm langen Stacheln bewehrt, Zuchtformen sind schon etwas bequemer, die haben weniger bis keine Stacheln.

   

Corossol, Sauersack, Guyabano, die Stachelannone (Annona muricata)

Ursprünglich kommt die Stachelannone aus Südamerika und der Karibik, ist sie heute zirkumtropisch verbreitet und kommt auch in semiariden Klimabereichen vor. Wie der Name schon sagt, schmeckt das Fruchtfleisch säuerlich und wird vorzugsweise zu Saft verarbeitet, aber auch als Marmelade oder als frisches, gekühlte Püree wird es gerne gegessen. Die Frucht ist im reifen Zustand nicht transportabel, wird daher als Püree zur Saftherstellung gehandelt. Die Frucht wird bis zu 4kg schwer.

Die Samen (nicht der Saft!) enthält Annonacin, ein Nervengift, welches neurodegenerative Wirkung hat, ist aber umstritten. Soll auch hemmende Wirkung aus bestimmte Krebszellen haben. Der alkoholische Extrakt soll sich in Kombination mit anderen pflanzlichen Substanzen (also ein Phytolarvicid) zur Mückenbekämpfung (Aedes aegypti) eignen.

   

Jackfrucht, Jakobsfrucht (Artocarpus heterophyllus)

Ist eine Moraceae, also ein Maulbeerbaumgewächs, welches bis zu 20m hoch wird und aus Indien stammt. So wie viele der tropischen Nutzpflanzen ist auch diese im gesamten Tropengürtel rund um die Welt verbreitet. Die Pflanze gibt bei Verletzung der Rinde einen klebrigen Milchsaft ab. Die Blütenstände, damit natürlich auch die Frücht, werden direkt am Stamm gebildet, was man Kauliflor nennt. Die Früchte, eigentlich Fruchtverbände erreichen ein Gewicht von bis zu 20 kg. Der Milchsaft in der Frucht ist extrem klebrig, was die Lust, diese Frucht vom Baum zu holen und zu essen merklich dämpft. Nur mit Öl, nicht mit Wasser und Seife, bringt man das klebrige Zeug wieder los. Das Fruchtfleisch schmeckt süß, die Samen werden geröstet und zu Mehl verarbeitet.

Das Holz ist sehr schön, wird zu Möbel und Musikinstrumente verarbeitet, es läßt sich sehr gut polieren und es ist auch termitenresistent.


Kürbis

Kürbisgewächse oder Cucurbitaceae, wie der Botaniker sagt, sind in den Tropen und Subtropen weltweit verbreitet. In den gemäßigten Zonen sind nur sehr wenige Arten bekannt. Für die europäische Küche kommen nur der Garten- oder Speisekürbis in vielen Sorten, die Gurke und die die Melone in Frage, die Zaunrübe ist giftig. Nicht zu vergessen das Kürbisöl, eine Sorte des Gartenkürbis.

In Madagaskar liegt der Fall ganz anders, da gibt es einige Arten mehr, die sich für die Küche eignen. Diese Arten werden in unterschiedlichen Sorten kultiviert und dann natürlich die wilden Gurkengewächse. Darunter sind kleinfrüchtige Arten die hervorragend schmecken und in der Regel roh als Salat, aber auch gebraten als Beilage gegessen werden.

     

 

 

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Andilana Beach Resort

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Andilana Beach Resort - Selbstverständlich ist das nicht unsere Anlage, das Webcambild soll in erster Linie der Wetterbeobachtung dienen, sie ist ziemlich genau 14,5km nördlich von uns, was auch der nördlichste Punkt von Nosy Be ist. Das ist die einzige Webcam in der Nähe, die stabil online ist. Mit "neu laden" das Bild aktualisieren, es gibt neue Bilder im Minutentakt.


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